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Minimalismus: Glücklich sein und einfach bewusst leben

Was ist Minimalismus?

Minimalismus bedeutet, sich auf das Wesentliche zu beschränken und den Fokus von Materiellem wegzulenken. Dies soll zu mehr Ordnung, Unbeschwertheit und Glück im Leben führen. Minimalistisch leben definiert jede Person unterschiedlich. 
Das ist auch gut so, denn somit kann man selbst entscheiden, in welchem Umfang man diesen Lebensstil annehmen möchte. Im Folgenden lesen Sie einige gute Gründe für die beliebte Lebensform, sowie einige Tipps, wie Sie diese in Ihren Alltag integrieren können.

Minimalism interior design

Warum lohnt sich Minimalismus?

Der Minimalismus wird auch als ein einfaches Leben bezeichnet. Dieser Name steht ihm nicht zu Unrecht zu. Dies sind einige Vorteile, die der genügsame Lebensstil mit sich bringt.

  • Wertschätzung und Dankbarkeit
    Dadurch, dass die gesamte Aufmerksamkeit auf wenige nützliche Gegenstände gelenkt werden soll, fällt es leichter diese wertzuschätzen. Auch in anderen Lebensbereichen, beschreiben Minimalisten, dass Sie durch diesen Lebensstil mehr Dankbarkeit für Alltägliches verspüren. 
     
  • Mehr Glück und Ordnung im Leben
    Dass Minimalismus ein geordnetes Zuhause und weniger Dinge zu kaufen bedeutet, ist den meisten Menschen bekannt. Doch der Lebensstil findet sich in weitaus mehr Bereichen des täglichen Lebens wieder. Das einfache Leben wird in Minimalismus Blogs und Büchern oftmals als Stressbewältigung, Freiheitsgefühl und Glücksempfinden dargestellt.
     
  • Zeit sparen
    Weniger Besitz geht mit einer Zeitersparnis einher. Bei weniger verfügbaren Kleidungsstücken, lässt sich die berühmt berüchtigte Frage “was soll ich anziehen” gleich viel schneller beantworten. Ebenso verbringt man bei reduziertem Eigentum deutlich weniger Zeit mit aufräumen und putzen und kann die gesparten Stunden stattdessen schöner verbringen.
     
  • Geld sparen
    Da der Minimalismus darauf ausgelegt ist, nur Wesentliche Gegenstände zu besitzen, wird das Konsumverhalten verändert und Kaufentscheidungen werden besser durchdacht. Dies kommt dem Geldbeutel sehr zu Gute!

Decoration leaf

Wie lebe ich minimalistisch?

Für einen minimalistischen Lebensstil gibt es viele Minimalismus Blogs, sowie Minimalismus Bücher, die als Ratgeber dienen. Wir haben für Sie einige Tipps in Kürze zusammengefasst. Außerdem empfehlen wir, sich Schritt für Schritt an die neue Lebensweise zu gewöhnen und nicht aufzugeben, wenn einige Punkte zunächst schwer fallen.

  • Minimalistisch leben und ausmisten
    Sie möchten Sie sich von überflüssigen Gegenständen trennen aber Sie wissen nicht genau wie? Unsere Tipps zum Ausmisten können Ihnen hierbei behilflich sein. Das Ausmisten kann außerdem beispielsweise ideal mit dem Frühjahrsputz kombiniert werden. Den Minimalismus in den Alltag zu integrieren ist meist leichter, als gedacht. Neben einer schlichten Einrichtung und dem Loswerden überflüssiger Dinge, steht auch der wertschätzende Umgang mit vorhandenen Gegenständen im Mittelpunkt. Dazu zählt, dass sich alles geordnet an seinem Platz befindet und Haushaltsaufgaben zeitnah erledigt werden. Hier hilft die Faustregel, alle Aufgaben, die weniger als drei Minuten in Anspruch nehmen, direkt zu erledigen. Dies reduziert Alltagsstress und schafft mehr Zeit für Hobbies.
     
  • Minimalistisch wohnen und einrichten
    Für die Raumgestaltung eignen sich am besten helle Wandfarben und nur wenige Farbakzente. Einfarbige Tapeten lassen, im Gegensatz zu bunten Bildern, die Wohnung geräumiger und ordentlicher wirken. Auch einfache Naturelemente wie Holz oder Steine verleihen der Wohnung eine angenehme und ruhige Atmosphäre. Neben schlichten Wänden ist auch ein aufgeräumter Boden für eine minimalistische Einrichtung essentiell. Hierfür eignen sich ideal Körbe oder Boxen, um Kleinteile darin zu verstauen. 
  • Minimalismus Kleidung
    Die japanische Aufräumberaterin Marie Kondo gibt in ihrem Buch ‘Magic Cleaning’ zahlreiche Tipps zum Kleiderschrank organisieren. Ebenso empfiehlt es sich, eine Entscheidungsregel aufzustellen, wann man sich von der Kleidung trennen möchte. Ein Beispiel hierfür wäre: Hat man die Kleidung im vergangenen Jahr nicht getragen, wird sie höchstwahrscheinlich auch im nächsten Jahr keine Verwendung finden und kann somit ausgemustert werden. Aussortierte Kleidung lässt sich ideal bei Ebay Kleinanzeigen, Kleiderkreisel oder auf einem Flohmarkt verkaufen. Die Kleiderspende bietet eine tolle Möglichkeit, sich von alter Kleidung zu trennen und zeitlich Gutes zu tun.
     
  • Minimalistisch einkaufen
    Viele Menschen kennen das Szenario, dass Kleidung nur für einen bestimmten Anlass gekauft wird und danach nur noch im Schrank verweilt. Damit es dazu gar nicht erst kommt, genügt bereits eine Veränderung des Shoppingverhaltens. Für solche Anlässe lohnt es sich beispielsweise Kleidungsstücke von Freunden oder Verwandten auszuleihen oder diese über eine Kleidertauschbörse gegen andere selten getragene Kleidungsstücke einzutauschen. Für den Kleidungskauf, sowie für den Lebensmittelkauf lohnt es sich, vorher eine Einkaufsliste zu erstellen. Somit kauft man nur wirklich Notwendiges und lässt sich nicht von Sonderangeboten zu Spontankäufen verleiten. 

    Um herauszufinden welche Produkte gekauft werden sollen, kann man sich die folgenden Fragen stellen:

    • Welchen Nutzen bringt mir das Produkt?
    • Erfahre ich Glück durch den Kauf des Produkts?
    • Besitze ich bereits ähnliche Produkte?
    • Kann ich das Produkt mit bereits vorhandenen Materialien selbst herstellen?

Sind diese Fragen vor der nächsten Shoppingtour geklärt, läuft man weniger Gefahr zu viel Geld auszugeben und unnötige Gegenstände anzuschaffen.

  • Digital Detox
    Digitaler Minimalismus bedeutet, seinen Medienkonsum auf das Nötigste zu reduzieren. Durch ein Leben ohne – oder mit weniger – Social Media können Sie Ihre Handysucht bekämpfen und mehr Zeit bei Hobbies, mit Freunden oder mit Familie verbringen. Das absolute Weglassen von Handy, Laptop, Tablet und Co. fällt den meisten Menschen schwer ist und ist manchmal, sei es beruflich bedingt oder auch privat, problematisch. Hier eignet es sich, den Medienkonsum Schritt für Schritt zu vermindern und nur zwingend notwendige soziale Netzwerke, Apps oder Websites zu konsumieren.

Minimalisum Medienkonsum

Alternative zum Minimalismus

Eine gute Alternative um sich nicht zu schnell von seinen Gegenständen zu trennen und dies im Nachhinein nicht zu bereuen, bietet ein minimalistisches Leben auf Probe. Dies eignet sich beispielsweise ideal in einem Tiny House. Hier können Sie für einen selbst gewählten Probezeitraum testen, ob Sie sich damit anfreunden können. Da dies jedoch nur funktioniert, wenn Sie nicht permanent Ihre Habseligkeiten im Blickfeld haben, können Sie diese in der Zwischenzeit in einem Lagerraum bei Boxie24 einlagern.
Dies eignet sich auch für alle, die bereits Freunde des Minimalismus geworden sind, jedoch einige Gegenstände besitzen, von denen man sich nur kurzfristig, jedoch nicht für immer trennen möchte.
 

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