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Auswandern: Checkliste und Ratschläge von Boxie24

Viele unterschiedliche Gründe bewegen Menschen dazu, sich für das Auswandern zu entscheiden. Bessere Jobchancen, bessere Arbeitsbedingungen, höhere Löhne, niedrigere Lebenshaltungskosten oder eine Vielzahl anderer Gründe kann ausschlaggebend sein. In Europa sind vor allem die skandinavischen Länder wegen der hohen Löhne beliebt, aber das nahe Ausland mit der Schweiz, Österreich und Frankreich ist auch sehr beliebt. Genauso stehen aber auch weiter entfernte Länder auf den Zetteln von Auswanderern: USA, Kanada, Australien und die Vereinigten Emirate mit Dubai und Abu Dhabi.

 

Auswandern - die richtige Vorbereitung ist wichtig

Wenn Sie als Einzelperson oder gemeinsam mit Ihrer Familie planen auszuwandern, sollten Sie sich diesen Schritt sehr gut überlegen und alle Aspekte bedenken. Zum einen ist natürlich der finanzielle Aspekt wichtig für Ihr Vorhaben, denn Umzug und Existenzaufbau sind nicht unbedingt günstig. Andererseits sind auch die Themen Sprache, Kultur, neue Menschen und Heimweh essentiell und dürfen nicht unbedacht bleiben.

Deshalb ist das Auswandern auf Probe für die meisten, die mit diesem Gedanken spielen, ein guter Vorgeschmack auf das was kommt. Mieten Sie für Ihre Hab und Gut ein Self Storage, damit Sie in dieser Zeit nicht weiter Miete bezahlen müssen. Verbringen Sie bei dem Auswander Test mehr als die übliche Urlaubszeit und sehen Sie sich aktiv nach dem alltäglichen Leben dort um. Schätzen Sie den Arbeitsmarkt ab und finden Sie dabei heraus, wie einfach oder schwierig es im Zielland ist, einen Job zu bekommen.

Als Auswanderer sind Sie in der neuen Heimat nicht automatisch krankenversichert. In vielen Ländern existieren nur umstrittene staatliche Gesundheitssysteme, bei denen Zusatzversicherungen unumgänglich sind.

 

Die häufigsten Fallen beim Auswandern

Gerade in Auswanderungs-Milieus tummeln sich eine Menge Betrüger und nicht selten werden frisch Ausgewanderte übers Ohr gehauen. Damit Ihre Auswanderung nicht zu einem einzigen Alptraum wird, sollten Sie die Fallen kennen.

  1. Vertrauen: Vor allem in korrupten Ländern und Gegenden, die häufig von Auswanderern besiedelt werden, gibt es oft unseriöse Angebote. In Südamerikanischen Ländern zum Beispiel werden Auswanderer oft als Drogenkuriere für den Transport nach Europa genutzt. Auch wenn Sie nicht wissen, was Sie da genau tun - es ist strafbar. Genauso werden in diesen Ländern oft Häuser von Leuten verkauft, die diese Häuser gleich mehrmals verkaufen oder denen die Häuser gar nicht gehören. Deshalb sollten Sie die Dokumente von einer legitimierten Person prüfen lassen. Aber Vorsicht, es gibt auch Notare und Rechtsanwälte, die Auswanderer betrügen. Deswegen ist es ratsam sich an die deutsche Botschaft zu wenden, die oft eine Liste von seriösen und deutschsprachigen Anwälten und Notaren hat. Für die Überbrückungszeit bietet es sich an Lagerraum zu mieten

  2. Auswanderungsberater: Grundsätzlich ist Ihr Vorhaben auch ohne einen solchen Berater machbar. In manchen Länder, wie z.B. Südafrika oder Paraguay kann ein Berater sehr sinnvoll sein. Allerdings gibt es auch unter den Beratern sehr viele Betrüger, weshalb Sie sich direkt an die großen und namhaften Beratungsstellen wenden sollten. Stellen Sie Ihrem Berater alle Fragen, die Sie haben. Er sollte diese auch ausführlich beantworten, wenn er den Fragen ausweicht, sollten Sie vorsichtig sein. 

  3. Immobilienkauf: Wie bei 1. Bereits erwähnt wird vor allem bei diesem Thema sehr viel betrogen. “Fake Notare”, gefälschte Besitzpapiere und was es noch alles gibt. Am Ende ist Ihr Geld weg und das Traumhaus gehört jemand anderem. Befragen Sie die Nachbarn, wem das Haus gehört und warum will er verkaufen. Informieren Sie sich über seriöse Vermittler.

  4. Dokumente: Oft werden Auswanderer mit gut bezahlten Stellen ins Ausland gelockt und bedenken nicht, dass sie keine Arbeitserlaubnis haben. Diese kriegen sie dann von den gleichen Mittelsmännern ziemlich schnell gegen eine hohe Bargeldsumme. Danach haben Sie das Bargeld verloren, keine Arbeitserlaubnis und auch keinen Job. Wenden Sie sich bei fehlenden Papieren an die örtliche Verwaltung oder Ihre Botschaft.

  5. Bankkonto: Eröffnen Sie unbedingt ein Konto bei einer großen und renommierten Bank. Hier werden oft kleine Banken empfohlen, hinter denen nur reiner Betrug steckt. Wenn die erste größere Zahlung überwiesen wird, gibt es Ihr Konto plötzlich nicht mehr und Sie haben wenig Chancen, das Geld wieder zu sehen. Denn oft ist auch die Polizei und die Behörden korrupt.

 

Auswandern - die Checkliste

  • Das richtige Land: wer sich sein Auswander-Ziel nach einem schönen Urlaubsaufenthalt oder gar einer Fernsehserie aussucht, sollte erstmal stoppen. Urlaube und Serien wie “die Auswanderer” eignen sich nur bedingt dafür, ein Land richtig kennenzulernen. Deshalb sollten Sie, bevor Sie komplett auswandern, einen zeitbegrenzten Weggang planen. Währenddessen können Sie ein Lager mieten, damit Sie Ihre teure Miete nicht weiter bezahlen müssen.

  • Sprache: wer in deutschsprachiges Ausland auswandert, muss sich nicht außerordentlich umstellen. Für alle anderen Zielländer sind Fremdsprachenkenntnisse unumgänglich. Viele Auswanderpläne scheitern an diesem wichtigen Punkt, der Sprachbarriere. Eine Mindestvoraussetzung ist Kenntnis der englischen Sprache.

  • Sichere Existenz: dieser Punkt sollte bei der Auswanderung oberste Priorität haben. Machen Sie sich nicht ohne Jobaussichten und ohne finanzielle Rücklagern auf zu  Ihrem Auswandertrip. Experten empfehlen, erst nach einem Jahr die Zelte in Deutschland richtig abzubauen. Hausrat und Möbel einlagern können Sie in dieser Zeit ganz einfach bei Boxie24. 

  • Umzug: hier sollten Sie sich zu Beginn klar überlegen, was Sie behalten möchten, was Sie vielleicht vorerst in Deutschland lassen möchten und was Sie mitnehmen wollen. Schauen Sie auch, was z.B. Küchengeräte in Ihrem Zielland kosten. Überschüssige Sachen können Sie auf eBay oder einem Trempelmarkt verkaufen. Für all das, was Sie vorerst in Deutschland lassen möchten, können Sie eine Lagerbox anmieten. Einen Umzug in Nachbarländer oder allgemein Europa kriegen Auswanderer oft eigenständig organisiert. Für Umzüge nach Übersee mit größerem Gepäck sollten Sie bei Ihrer Fluglinie anfragen und ansonsten einen Seecontainer mieten, den Sie verschiffen lassen.

  • Visum und Pass: Ihr Pass sollte auf jeden Fall gültig sein und bestmöglich noch mehr als ein Jahr. Oft verlangen Behörden eine Mindest-Gültigkeit. In manche Länder ist eine Einreise nur mit einem Reisepass möglich. Um sich die Kosten bei der Botschaft zu sparen liegen gültiger Pass und Visum direkt bei der Auswanderung vor. 

  • Zeugnisse: Informieren Sie sich, welches Ihrer Zeugnisse und Ausbildungen im Zielland gültig ist und was anerkannt wird. Auskunft darüber erhalten Sie zum Beispiel beim Kultusministerium der Länder. Manchmal ist eine Übersetzung und Beglaubigung der Dokumente nötig. Genauso sollten Sie mit Scheinen jeglicher Art aufpassen (Führerschein, Gabelstaplerschein, LKW Schein, Angelschein, etc.), damit Sie sich nicht vor Ort in einer Kontrolle über Ärger wundern. Informieren Sie sich deshalb unbedingt vorab, für manche Scheine muss eventuell eine Nachschulung vor Ort gemacht werden.

  • Krankenversicherung: Organisieren Sie sich für die erste Zeit eine Auslandsreisekrankenversicherung, denn die deutsche Krankenversicherung ist nach der Auswanderung nicht mehr zuständig. Dann sollten Sie sich darum kümmern, dass Sie im System des neuen Landes versichert werden.

  • Verträge: Kündigen Sie Verträge und Abos in Deutschland rechtzeitig, damit diese nicht ewig bis in die neue Zeit weiterlaufen. Häufig werden Verträge wie der Handyvertrag oder das Fitnessstudio vergessen.



Egal aus welcher Stadt Sie Ihre Auswanderung planen, Boxie24 ist Ihr zuverlässiger Partner bei der Einlagerung in Deutschland. Sie können Lagerraum mieten in München, Lagerraum mieten in Berlin und Lagerraum mieten in Hamburg.

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3. Januar 2020

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