Es spielt keine Rolle, ob man ein eifriger Heimwerker oder ein vielbeschäftigter Handwerker ist, Werkzeug kann man nie genug haben. Mit der Zeit kann sich aber einiges an Tools und Ausrüstung ansammeln und der Platz im Haus oder der Werkstatt läuft aus. Wenn man zum Schluss nicht einmal mehr einen Hammer oder Schraubendreher finden kann, weil die Anzahl an Werkzeugen so groß und unübersichtlich geworden ist, sehen sich die meisten nach einer neuen Aufbewahrungsoption um.
Selfstorage kann genau diese Lösung für ein standesgemäßes Werkzeuglager bieten.
Zu den häufigsten Gründen, warum Handwerksbetriebe und Haushalte für die Einlagerung von Werkzeugen zu Selfstorage und Full-Service-Lagerung greifen, gehören:
- Saisonale Bedingungen, bei denen Werkzeuge nur für eine gewisse Zeit benötigt werden, darunter Renovierungen, Gartenarbeiten oder Winterpausen im Bau.
- Bedarf an mehr Raum, sei es zum Wohnen oder Arbeiten.
- Betriebsvergrößerungen oder Downsizing.
- Projektbedingte Arbeiten.
- Spezialisierte Aufträge, die nur eine gewisse Auswahl an Werkzeugen voraussetzen.
Indem man die Werkzeuge in Selfstorage einlagert, schafft man sich nicht nur mehr Platz im Haus, auf der Arbeit oder im Van/Lieferwagen, sondern man schützt das Werkzeug zuzüglich vor Rost, Verschleiß oder anderen Schäden in feuchten, bereits überladenen Garagen, Schuppen oder Gartenlauben.
Werkzeuge sind nicht billig, und wer sein teures Hab und Gut anderweitig unterbringt, will sich in Sicherheit wägen, dass es dort auch unter den richtigen Umständen und mit einer ordnungsgemäßen Bewachung eingelagert wird. Im Folgenden zeigen wir Ihnen, wie die fachgerechte Lagerung von Werkzeugen vor sich geht.
Welche Lagerfläche benötigen Sie für Ihre Werkzeuglagerung?
Bevor Sie sich auf die Suche nach einer geeigneten Selfstorage oder Full-Service-Aufbewahrung für Ihr Werkzeug machen, müssen Sie herausfinden, wie viel Platz Sie eigentlich benötigen.
Bei der Berechnung müssen Sie in Betracht ziehen, auf welche Art und Weise Sie Ihr Werkzeug lagern wollen. Die gängigsten Methoden sind:
- Werkzeugkästen und Werkzeugkoffer
- Werkzeugschränke und Rollcontainer/-regale
- Lochwandsysteme
- Sichtlagerkästen und Kunststoffboxen
Die Einlagerung Ihres Werkzeugs gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihre Tools auszumisten und sinngemäß zu sortieren. Entfernen Sie alles, was beschädigt oder unbrauchbar ist, bevor Sie das Werkzeug in einzelnen Boxen, Behältern oder Werkzeugtaschen verstauen. Fertigen Sie eine Inventarliste an und stellen Sie sicher, dass die Anordnung für Sie und Ihre Angestellten Sinn macht, damit Sie es auch in Zukunft schnell wiederfinden.
Bei der Berechnung der benötigten Lagerfläche sollten Sie nicht nur die Quadratmeterzahl Ihrer Lagereinheit in Betracht ziehen, sondern auch das Gesamtvolumen. Wenn Sie nämlich Ihr Werkzeug schlau verpacken, können Sie die einzelnen Kisten aufeinanderstapeln und damit die Höhe Ihrer Lagerbox optimal ausnutzen.
Beachten Sie auch, dass Sie bei einer Langzeitlagerung Ihres Werkzeugs Platz für weitere Zukäufe in den einzelnen Werkzeugkästen und –boxen lassen, um immer wieder aufstocken zu können.
Mit einer gründlichen Planung und effizientem Verpackungsvermögen werden Sie bald feststellen, wie viel Sie eigentlich auf verhältnismäßig geringem Platz unterbringen können.
Wenn Sie Ihr Inventar sortiert und sachverständig in den Aufbewahrungsbehältern untergebracht haben, müssen Sie diese nur messen, um die benötigte Lagerfläche zu ermitteln.
Bei der Einlagerung im Selfstorage sollten Sie erwägen, ein Lagersystem einzurichten, das Ihnen den Zugriff auf Ihr Werkzeug bei Bedarf zu jeder Zeit gewährleistet und ein problemloses Lagermanagement ermöglicht. Stellen Sie auch sicher, dass Ihnen bei der Ankunft an der Lagerstätte Hubwagen oder Sackkarren zur Verfügung stehen und auch Rampen sowie großräumige Aufzüge vorhanden sind.
Sollten Sie sich für eine Full-Service-Lagerhaltung entscheiden, wird Ihnen der Transport und die fachgerechte Einlagerung abgenommen. Bei dieser Form von Lagerhaltung holen qualifizierte Selfstorage-Mitarbeiter Ihre Werkzeuge an einem von Ihnen bestimmten Ort ab, um sie zur Lagerstätte zu transportieren und dort professionell einzulagern.
Wie lagert man Werkzeuge richtig, um Rost und Beschädigungen zu vermeiden?
Wie die meisten Werkzeughalter wissen, ist Rost der größte Feind aller Werkzeuge. Rostbefall entsteht, wenn Metall, Sauerstoff und Feuchtigkeit miteinander kollidieren. In den meisten Fällen bildet sich Rost auf Werkzeugen, wenn diese in feuchten Räumen aufbewahrt werden oder sie oft bei nassem Wetter im Freien genutzt werden. Dabei sind besonders Werkzeuge ohne Beschichtung gefährdet.
Rostiges Werkzeug beeinflusst nicht nur die Qualität und Präzision Ihrer Arbeit, sondern kann auch gefährlich werden. Der Rost auf Ihren Tools sieht nämlich nicht nur unschön (und unprofessionell) aus, sondern schwächt auch das Metall und kann es unter Umständen zum Brechen bringen. Als Arbeitgeber sind Sie sogar dazu verpflichtet, das Werkzeug in Ihrem Betrieb rostfrei zu halten.
Deshalb sollten Sie darauf bedacht sein, Ihre Ausrüstung immer richtig zu lagern. Stellen Sie schon vor der Lagerung des Werkzeugs sicher, dass nur trockenes und sauberes Werkzeug in die Aufbewahrungsboxen verpackt wird.
Welche Luftfeuchtigkeit muss bei der Lagerung von Werkzeugen eingehalten werden?
Wie bereits erwähnt, kann Feuchtigkeit Ihre Werkzeuge stark beeinträchtigen. Dabei spielt nicht nur die häufige Nutzung in nassen Verhältnissen eine Rolle, sondern auch das Innenraumklima bei der Lagerung Ihrer Werkzeuge. Eine hohe Luftfeuchtigkeit an Ihrer Lagerstätte kann nämlich Ihr Werkzeug während der Lagerhaltung auch schnell zum Rosten bringen.
Luftfeuchtigkeit wird in RH (Relative Humidity: Relative Luftfeuchtigkeit) gemessen, wobei die Prozentzahl angibt, wie viel Wasserdampf sich in der Luft befindet. Wohnräume und Arbeitsplätze sollen in der Regel 60 Prozent RH nicht überschreiten. Dabei spielt die Raumtemperatur eine große Rolle. Je höher die Temperatur, desto größer die Luftfeuchtigkeit.
Um Rost auf Ihrem Werkzeug zu vermeiden, sollte die RH bei der Lagerung 50 Prozent nicht überschreiten. Dabei können Sie einige Sicherheitsmaßnahmen bewerkstelligen, die den Einfluss der Luftfeuchtigkeit auf Ihre Tools bei der Lagerung beträchtlich verringern können:
- Lagern Sie niemals Ihr Werkzeug in feuchten Kellern, Garagen oder Schuppen.
- Stellen Sie Ihr Werkzeug nicht zur Lagerung auf einem nackten Fußboden ab, da die Bodenkälte den Feuchtigkeitsgehalt der Luft erhöht.
- Nutzen Sie abgedichtete Werkzeugkoffer und Werkzeugschränke, die das Eindringen von Luft und Feuchtigkeit reduzieren.
- Legen Sie Tütchen mit Silicagel zum Auffangen von Feuchtigkeit in Ihren Werkzeugkasten
- Reinigen Sie Ihre Werkzeuge gründlich, weil Sand- und andere Schmutzrückstände Feuchtigkeit aufnehmen können.
- Ölen oder wachsen Sie Metallklingen und –schneiden vor der Einlagerung, damit sich die Feuchtigkeit nicht darauf festsetzen kann.
- Stellen Sie Behälter mit Luftentfeuchter-Granulat in den Räumen auf, in denen Sie Ihr Werkzeug lagern. Sie können auch in einen elektrischen Luftentfeuchter investieren.
- Sorgen Sie für eine leichte Luftzirkulation, indem Sie z. B. regelmäßig die Fenster Ihres Werkzeuglagers öffnen oder einen Ventilator aufstellen.
- Schaffen Sie sich ein Hygrometer an, um die Luftfeuchtigkeit kontinuierlich zu kontrollieren.
- Installieren Sie ein Klimasystem mit automatischer Luftfeuchtigkeitsregelung, um eine konstante Temperatur und Luftfeuchtigkeit zu gewährleisten.
- Isolieren Sie Ihren Lagerraum, um Temperaturschwankungen und damit auch die Gefahr einer hohen Luftfeuchtigkeit auf einem Minimum zu halten.
Welche Art von Luftfeuchtigkeitsmaßnahmen Sie unternehmen können, hängt von Ihrem Budget ab. Eine Packung mit Luftentfeuchter-Granulat kostet in der Regel circa 25 Euro, während sich die Kosten für einen elektrischen Luftentfeuchter auf etwa 100 Euro belaufen. Beide müssen allerdings regelmäßig kontrolliert und aufgefüllt/gewartet werden, um eine sachgemäße Entfernung der Luftfeuchtigkeit zu gewährleisten. Der Preis für eine anständige Klimaanlage mit Luftfeuchtigkeitsregelung beginnt in der Regel bei 1 000 Euro, die Installation nicht inbegriffen.
Wenn Ihnen die Kosten und der Aufwand zu hoch erscheinen, sollten Sie Selfstorage für die Aufbewahrung Ihres Werkzeugs in Betracht ziehen. Professionelle Selfstorage- und Full-Service-Anbieter haben bereits die klimatischen Verhältnisse in ihren Räumlichkeiten für Gebrauchsgegenstände, darunter auch Werkzeuge, optimiert. Die Miete für eine Lagereinheit, auch über längere Zeit hinweg, ist dabei verhältnismäßig gering im Vergleich zu dem, was auf Sie zukommt, wenn Sie ein eigenes standesgemäßes Lager einrichten wollen.
Wie lagert man am besten Elektrowerkzeuge mit Akkus?
Kaum ein Haushalt kommt heutzutage ohne Bohrmaschine aus. Eifrige Heimwerker und Handwerksbetriebe haben allerdings weit größere Ansammlungen von unterschiedlichen, zum Teil sehr wertvollen Elektro-Tools, die alle eine fachgerechte Lagerung beanspruchen.
Elektrowerkzeuge sind in der Regel mit Lithium-Ionen-Akkus (Li-Ion) ausgestattet, um eine kabelfreie Nutzung zu ermöglichen. Diese Batterien sind besonders anfällig für Temperaturschwankungen und Luftfeuchtigkeit.
Wenn Li-Ion-Akkus bei der Lagerung einem zu hohen Feuchtigkeitsgehalt in der Luft ausgesetzt werden, verringert das nicht nur die Lebensdauer, sondern auch die sichere Nutzung des gesamten Elektro-Tools.
Wie auch herkömmliches Handwerkzeug rosten Akkus, was zu Leckagen und Kurzschlüssen bei der Arbeit führen kann. Deshalb warnen die meisten Hersteller bereits in der Gebrauchsanweisung vor Feuchtigkeit. Sie können bei einer unsachgemäßer Aufbewahrung Ihres Elektrowerkzeugs sogar Ihre Garantie und den Versicherungsschutz verlieren.
Wenn Sie Ihr Elektrowerkzeug lagern, sollten Sie deshalb zur Sicherheit Folgendes beachten:
- Elektrowerkzeuge sollten am besten in ihrer Originalverpackung gelagert werden.
- Reinigen Sie Ihre Elektrowerkzeuge gründlich vor der Einlagerung. Stellen Sie auch sicher, dass Sie vor der Verstauung auch vollständig trocken sind.
- Entladen Sie Ihre Akkus niemals vollständig vor der Einlagerung, sondern halten Sie einen Ladestand von 30 bis zu 60 Prozent, um die chemischen Komponenten der Batterie bei längerer Nichtnutzung zu schonen.
- Entfernen Sie die Akkus von Ihren Werkzeugen und dem Ladegerät vor der Einlagerung.
- Stellen Sie sicher, dass Ihr Ladegerät bei der Lagerung nicht angeschlossen ist, und sichern Sie den Kabelstecker.
- Bewahren Sie Ihre Akkus bei der Lagerung nie in der Nähe von leicht entflammbaren Materialien und Stoffen auf.
- Die optimale Lagertemperatur für Elektrowerkzeuge liegt zwischen 10°C und 20°C.
- Die Luftfeuchtigkeit bei der Lagerung sollte unter 50 Prozent liegen.
- Stellen Sie sicher, dass Ihre Lagerstätte gut ventiliert ist.
- Bei einer Lagerung über mehrere Monate hinweg sollten Sie Ihre Elektrowerkzeuge auch regelmäßig inspizieren, und z. B. den Ladestand der Akkus auffrischen. Um die Verwaltung Ihres Lagers zu vereinfachen, sollten Sie einen Inspektionslog erstellen, auf dem Sie das Datum der Kontrolle und die vorgenommenen Maßnahmen festhalten.
Wie wird die Sicherheit und Compliance in Ihrem Werkzeuglager gehandhabt?
Neben dem Schutz vor Umwelteinflüssen müssen Sie auch sicherstellen, dass Ihre Powertools und das Handwerkzeug vor Einbrüchen, Diebstählen und Vandalismus geschützt sind. Laut dem Bundeskriminalamt (BKA) steigt die Anzahl von Wohnungs- und Firmeneinbrüchen Jahr für Jahr und auch Diebstähle häufen sich in Deutschland, mit einer sehr geringen Aufklärungsquote.
Versicherungen stellen deshalb bei der Lagerung von wertvollen Werkzeugen besondere Ansprüche.
Um Ihr Werkzeug vor Diebstahl und Vandalismus zu sichern, sollten Sie eine oder mehrere der folgenden Maßnahmen ergreifen:
- Schaffen Sie sich eine Alarmanlage an.
- Installieren Sie eine Videoüberwachung für die Werkstatt/den Lagerraum.
- Halten Sie den Außenbereich der Lagerstätte auch über Nacht gut beleuchtet.
- Setzen Sie Bewegungsmelder auf dem Grundstück ein, um unerwünschte Besucher früh zu erfassen.
- Schützen Sie Ihr Werkzeug mit stabilen Stahlsicherheitstüren und -pforten.
- Bauen Sie Smart Locks in Ihre Fenster und Türen ein, die sich nur durch eine App, einen Fingerabdruck oder mit einem PIN öffnen lassen.
Dabei müssen Sie auch Rücksicht auf die gesetzlichen Richtlinien für die Videoüberwachung und den Datenschutz nehmen. Wenn Ihnen der Aufwand zu groß erscheint, Sie aber dennoch Ihr Werkzeug vor Dieben und Einbrechern schützen wollen, ist Selfstorage die beste Lösung
Renommierte Selfstorage-Anbieter haben bereits die genannten Sicherheitsvorkehrungen an Ort und Stelle angebracht und den gesamten Bereich für den Diebstahlschutz optimiert. Außerdem führen Selfstorage-Vermieter bei der Lagerverwaltung in der Regel ordnungsgemäße Logs, die jeglichen Zugang und die Entnahme von Gegenständen aus dem Lagerbereich genau registrieren und festhalten.
Achten Sie deshalb bereits vor der Vertragsunterschreibung darauf, welche Sicherheitsmaßnahmen die Lagerstätte für Ihr Werkzeug bietet.
Wo sollten Sie Ihr Werkzeug für einen schnellen Zugriff lagern?
Werkzeuge, insbesondere Elektrowerkzeuge, sind teuer und sollten deshalb fachgerecht gelagert werden, um Schäden und Diebstähle zu vermeiden. Die richtige Lagerung zu Hause oder am Arbeitsplatz kann Ihnen aber teuer zu stehen kommen.
Sicherheitsvorkehrungen, Klimaanlagen, und andere Maßnahmen haben ihren Preis. Hinzu kommen Installationskosten und das Gefühl, dass man ständig kontrollieren muss, um auch alle Vorgaben zu erfüllen.
Viele Heimwerker und Handwerksbetriebe entscheiden sich deshalb für ein Werkzeuglager außerhalb der eigenen vier Wände. Selfstorage und Full-Service-Storage bieten hier die optimalen Lagermöglichkeiten.
Bei der Frage, wo Sie Ihr Werkzeug lagern, müssen Sie allerdings mehrere Punkte in Betracht ziehen:
- Wie flexibel ist der Zugriff auf Ihr Werkzeug geregelt? Haben Sie jederzeit Zugang oder sind Sie auf Öffnungszeiten angewiesen?
- Wie nahe liegt Ihr Selfstorage-Anbieter zu Ihrem Standort? Müssen Sie jedes Mal, wenn Sie ein Werkzeug benötigen, Verkehrsbedingungen, Fahrtkosten und Fahrtzeit in Betracht ziehen?
- Wie sicher ist Ihr Lagerplatz? Ist eine Videoüberwachung vorhanden?
- Ist Ihr Werkzeug während der Lagerung ausreichend versichert?
- Werden Ihrem Werkzeug bei der Lagerhaltung die optimalen Klimabedingungen gewährleistet?
Es kann sich schwieriger als gedacht erweisen, alle diese Bedingungen für eine optimale Lagerung unter einen Hut zu bringen. Deshalb ist in vielen Fällen eine Full-Service-Lagerung die beste Lösung, besonders wenn man sich die lästige Tour zum Werkzeuglager sparen will.
Full-Service-Storage bietet einen Abhol-, Rückliefer- und Einlagerungsdienst, bei dem der Anbieter Ihre Werkzeuge neben der Lagerhaltung auch für den Transport verantwortlich ist. Dabei können Sie auch eine teilweise Rücklieferung zu einem geringen Preis beanspruchen, die Ihnen nicht nur Geld und Zeit, sondern auch Nerven spart. Rücklieferungen von Werkzeugen können in der Regel innerhalb von 24 Stunden nach der Beantragung durchgeführt werden.
BOXIE24 ist zurzeit der einzige Selfstorage-Anbieter in Deutschland, der diese vollständige Dienstleistung an Kunden liefert. Kontaktieren Sie deshalb unser fachlich ausgebildetes und hilfreiches Kundenservice-Team für ein unverbindliches Gespräch über die Bedürfnisse Ihres Werkzeuglagers.