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Warum fällt Ausmisten so schwer?

 

4 Gründe, warum Ausmisten so schwer fällt


Man sagt, die Wohnung sei ein Spiegel der Seele. Außen chaotisch, stapelweise ungeöffnete Kisten - dann sieht es auch im Inneren nicht viel anders aus. Dinge, die wir selten benutzen, die wir eigentlich gar nicht mögen (aber einmal ein Geschenk der lieben Freundin waren), Unfertiges und Kaputtes – all diese Sachen können ein Ballast sein, der uns davon abhält Ordnung und Struktur in unser Leben zu bringen.

Dazu kommt: Die meisten unter uns horten lieber und verstauen den mit „Gerümpel“ markierten Karton auf dem Dachboden ohne ihn auszusortieren. „Das würde jetzt eh zu lang dauern und vielleicht brauch ich den ein oder anderen Gegenstand ja mal wieder.“

Warum fällt Ausmisten so schwer?

Zuerst einmal: Es geht nicht darum, wie viele Gegenstände ein jeder von uns hat, sondern wie es einem damit geht. Viele fühlen sich befreit und können sich besser auf neue und andere Projekte konzentrieren, wenn sie einmal so richtig ausmisten, Sachen wegwerfen oder weitergeben. Warum fällt es aber so schwer?

 

  1. Wenn Gegenstände Erinnerungen sind...
    Vererbtes von der Oma, Liebesbriefe aus der Grundschule, das Hochzeitskleid – wir machen Erinnerungen oft an Gegenständen fest und das ist auch in Ordnung.

    Unser Tipp: Schaffe Dir Platz für neue Erinnerungen! Stelle Dein Hochzeitskleid auf ebay ein, limitiere Briefe auf eine Schublade und scanne Dokumente oder Bilder, die Du bisher nicht in digitaler Form hattest.

    Gibt es doch Gegenstände von denen Du dich eigentlich nicht trennen möchtest, die Dir aber zu Hause im Weg sind? Dann bietet sich eine Option an: Lagerraum mieten. Dort kannst Du die Standuhr unterbringen, die seit Jahrzehnten in der Familie ist und die Du an Deine Kinder weitergeben möchtest.
     

  2. Wenn Du Schuldgefühle hast...
    Es war ja nett gemeint als Dir Großtante Susi die Vase schenkte aber so richtig anfreunden konntest Du Dich mit ihr nicht. Hmm... was aber, wenn sie zu Besuch kommt und das Geschenk nicht im Wohnzimmer sieht. Was ist mit all den Staubfängern und selbst geklöppelten Deckchen, die Du zu Geburtstag, Weihnachten oder einem anderen Anlass bekommen hast?

    Unser Tipp: Es fällt leichter, Gegenstände, die einst ein Geschenk waren, weiterzugeben, statt wegzuwerfen. Vielleicht freut sich ja jemand anderes darüber.
     

  3. Wenn Dir das Geld zu schade ist, das Du dafür einmal ausgegeben hast...
    Irgendwie sah die Bluse im Laden noch anders aus? Jetzt hängt sie im Schrank, hat ordentlich was gekostet und Du weißt, dass Du sie nie tragen wirst. Aber sie zu entsorgen fühlt sich an, als würdest du Geld aus dem Fenster schmeißen.

    Unser Tipp: Raus damit! Was du nicht anziehst oder nutzt, nimmt nur unnötigen Platz weg. Es fällt leichter, Kleidungsstücke zu verkaufen oder zu spenden. Gleiches gilt für Bücher – Second Hand Läden und wohltätige Organisationen freuen sich immer.

    Für Dinge wie Kerzen, Shampoos und Parfüm gilt: Erst neu kaufen, wenn alles „alte“ aufgebraucht ist.
     

  4. Wenn Du befürchtest das Wegschmeißen zu bereuen...
    Vielleicht kommt der Pulli wieder in Mode, vielleicht aber auch nicht. Die Sorge etwas loszuwerden, was man doch einmal wieder brauchen könnte, ist immer groß. Man will schließlich nichts bereuen.

    Unser Tipp: Bei welchen Gegenständen kommt die Angst auf, sie zu vermissen? Lege sie alle in einen Karton, den Du mit einem „Behalten bis”-Datum markiert hast. Nun geht das ganze in eine Ecke oder auf den Dachboden. Hast Du die Kiste bis zu dem Datum nicht wieder hervorgeholt oder hast sogar vergessen, was darin ist, schmeiß sie ungeöffnet weg.


Brauchst Du Gegenstände nur für einen bestimmten Zeitraum nicht, weil Du Dich zum Beispiel im Ausland befindest, so ist Self-Storage die beste Lösung für dich. In einem gemieteten Lagerraum kannst Du Dinge unterbringen, von denen Du Dich (noch) nicht trennen möchtest.

Weg damit! Du hast die Macht.

Keine Sorge, niemand kann Dir sagen, wie schnell, langsam oder ob Du überhaupt ausmisten musst. Frage Dich selbst, was Du dabei gewinnen kannst, wenn Du unnötigen Ballast los wirst! Was wäre das Schlimmste, was passieren kann?

Ob alles auf einmal oder Schritt für Schritt: wichtig ist, dass Du anfängst und herausfindest, wie gut Ausmisten doch sein kann.

Wie siehst Du das? Fällt es Dir leicht, Dich von Dingen zu trennen? Was sind Deine Ausmist-Erfahrungen?

Blogger bram boxie24
Bram
September 21, 2018
 

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