Aufräumen leicht gemacht


Letzte Aktualisierung: 05.11.2019

Deine Schränke sind zu vollgestopft? Deine Sachen liegen überall im Zimmer verteilt? Du planst schon lange Deine Wohnung mal wieder richtig auf Vordermann zu bringen?

Dann starte jetzt und ändere was!

Wir haben sieben Aufräumtipps für Dich, damit Du langfristig Ordnung schaffen und Deine Wohnung ausmisten kannst.

Mit dem Wunsch, die eigene Wohnung gründlich aufzuräumen und nicht mehr benötigte Dinge auszusortieren bist Du nicht alleine. Denn das Aufräumen mit System ist aktuell ein richtiger Trend und acht von zehn Deutsche misten mindestens einmal jährlich ihre Wohnung aus.

Das trägt nicht nur dazu bei sich in den eigenen Vier-Wänden wieder mehr wohlzufühlen, sondern führt auch dazu Stauraum zu schaffen und so in der Wohnung dauerhaft Ordnung zu halten. Denn aktuell gilt: Weniger ist mehr. Minimalismus ist in aller Munde und mehr Platz in der Wohnung sorgt für ein Gefühl von Freiheit.

Jedoch ist es für viele auch schwierig, die Wohnung ordentlich zu gestalten: Wo anfangen und mit welchem System sollte man am besten aufräumen?

Auch wir haben uns von dem aktuellen Trend inspirieren lassen. Damit der Einstieg in das richtig Aufräumen und Entrümpeln leichter fällt, kommen hier unsere sieben Ordnungs- und Entrümpeln Tipps:

Aufräumen dringend nötig: unordentlicher Tisch

1. Zimmerweise vorgehen 

Um nicht den Überblick zu verlieren, macht es Sinn einzelne Zimmer im Haushalt aufzuräumen. So kann man sich außerdem ein Bild davon machen, was man in den einzelnen Schränken und Räumen hat. Gerade wenn man schon lange in einer Wohnung wohnt, kann sich einiges ansammeln: Sowohl kleine Schätzchen als auch vielerlei unnützer Kram von dem man einst dachte, man benötigt ihn nochmal.

2. Alles raus aus den Schränken bevor es ans richtig ausmisten geht

Ebenso wie Aufräumtipp Nr. 1 zielt dieser Ratschlag darauf ab, dass Sie sich zu Beginn des Aufräumens einen Überblick verschaffen, welche Dinge sich in der Wohnung genau befinden. Für das weitere Vorgehen ist es von Vorteil erstmal alle Sachen in die Mitte des Raums zu legen. Dort kann dann einfacher sortiert werden als innerhalb der Schränke und Kommoden.

3. Aufräumen: Los gehts

Nachdem sich alle Sachen in der Mitte des Zimmers befinden, kann das große Aufräumen beginnen.

Wir von Boxie24 raten Dir, das Thema mit System anzugehen. Das bedeutet, dass alle Sachen, die sich bisher noch im Raum befinden, in vier Stapel verteilt werden. 

  1. Dinge die man unbedingt benötigt: Auf diesen Stapel kommen alle Dinge, auf die Du im Alltag nicht verzichten kannst. Diese werden am Ende der Aufräumaktion definitiv behalten

  2. Dinge mit emotionalem Wert: Egal ob es sich um das alte Familienfotoalbum oder die ersten Babyschuhe des Kindes handelt, an diesen Dingen hängen Erinnerungen und Du willst sie auf jeden Fall behalten, auch wenn Du diese Gegenstände im Alltag kaum benutzt. Alle Dinge, an denen ihr Herz hängt, kommen auf diesen Stapel.

  3. Gegenstände, die weg können: Alles was Du nicht mehr benutzt oder keinen Wert mehr hat, kommt auf diesen Stapel. Häufig handelt es sich hier um Dinge, die uninteressant oder unwichtig geworden sind. Kleidung, die eigentlich nicht mehr passt, Bücher, die man nie mehr liest: All das, was für einen selbst keinen Wert mehr hat aber worüber sich noch jemand freuen wird.

  4. Top oder Flop: Noch etwas übrig im Zimmer, das noch nicht den Weg auf einen der drei anderen Stapel gefunden hat? Dann ab auf den vierten Haufen. Hier landet alles, bei dem Du dich nicht entscheiden kannst ob Du es noch brauchst oder nicht. Was danach damit passiert kannst Du unter “Was brauche ich wirklich” nachlesen.

Paar beim ausmisten

4. Ordnung schaffen: Wohin mit den Schätzchen

Häufig werden beim Aufräumen auch die ein oder anderen Schätzchen gefunden. Dinge mit emotionalem Wert, die auf dem zweiten Stapel landen, sollten allerdings nochmal sortiert werden.

Grundsätzlich lassen sich die emotionalen Schätze in zwei Kategorien einteilen:

  1. Gegenstände, an denen Dein Herz hängt, die aber auch regelmäßig genutzt werden

Schmuck, Bilderrahmen oder die Kochbücher von Oma: Alles Dinge, die für viele Menschen einen hohen emotionalen Wert besitzen. Und trotzdem findet sich regelmäßig ein Anlass, sie wieder zu benutzen.

Solche Sachen solltest Du auf jeden Fall in Deiner Wohnung behalten.

  1. Gegenstände, die man nicht wegwerfen mag, die aber nicht regelmäßig gebraucht werden

Alte Fotoalben oder Kleidungsstücke des ersten Kindes, die man ungern wegwerfen möchte, aber für die man eigentlich keinen Platz in der Wohnung hat: Das Problem kennt wohl jeder. Eine Lösung bietet Self Storage.

Bei Boxie 24 kannst Du alle Deine geliebten Sachen günstig und einfach einlagern.

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5. Hilfe beim Aufräumen: Was brauche ich wirklich

Nachdem der Stapel der emotional wichtigen Gegenstände sortiert wurde, widmen wir uns dem vierten Stapel. Du bist Dir unsicher, was Du aus diesem Stapel noch brauchst und was nicht? Dann haben wir hier den ultimativen Test für dich:

Du stellst jeden fraglichen Gegenstand beim Aufräumen so hin, dass Du ihn nicht sehen kannst. Jetzt verhältst Du dich in den nächsten vier Wochen ganz normal. Der Gegenstand steht nach dieser Zeit immer noch unverändert und nicht sichtbar in Deiner Wohnung? Dann weg damit! Hast Du in vier Wochen keinen Gedanken daran verschwendet, wirst Du es auch in Zukunft nicht tun.

6. Ab in die Schränke - aber mit System

Nachdem Ausmisten und Entrümpeln kommt das Einräumen. Damit die Wohnung aber nicht in wenigen Wochen wieder aussieht wie vorher, ist es von Vorteil sich ein klares und minimalistisches neues System zu erstellen.

Dafür gibt es allerdings kein Patentrezept: Man sollte sich aber an seinen normalen Gewohnheiten orientieren. Wenn Du beispielsweise Rechtshänder bist, bietet es sich an auch in der Küche die Brat- und Kochutensilien rechts neben den Herd zu stellen. So kann man viel effektiver kochen und hat alles direkt griffbereit.

Nach diesem Prinzip kann in der ganzen Wohnung vorgegangen werden: Stelle die Dinge genau dorthin, wo Du Sie normalerweise auch benötigst. So fällt es nach der Benutzung auch einfacher, Ordnung zu halten und die Wohnung muss seltener aufgeräumt werden.

Frau schafft Ordnung

7. Die Motivation fehlt? Hol Dir Hilfe!

Dir fehlt trotz der restlichen Tipps immer noch die richtige Motivation um mit dem Aufräumen und Ausmisten loszulegen?

Dann schnapp Dir Deinen Partner oder besten Freund. Wer könnte besser bei der Entscheidung helfen, was noch gebraucht wird, als der Mensch, der Dir am nächsten steht? Gemeinsam geht das Aufräumen und Entrümpeln auch viel leichter von der Hand. Und wer weiß: Vielleicht findet ihr das ein oder andere Stück, das euch an gemeinsame vergangene Zeiten erinnert und euch in Erinnerungen schwelgen lässt.

Aber auch wenn gerade niemand da ist, der beim Zimmer aufräumen unterstützen kann: Das Ordnung schaffen kann auch Spaß machen. Mach Dir einfach Musik, einen Podcast oder ein spannendes Hörspiel an und schon geht das Aufräumen wie ganz von allein. Viel Spaß!

Unsere 7 Tipps zum Aufräumen und Ausmisten nochmal im Überblick

  1. Jedes Zimmer einzeln aufräumen

  2. Vorbereitung zum Ausmisten ist das wichtigste: Zuerst einen Überblick verschaffen

  3. Die Sachen in 4 Kategorien unterteilen

  4. Persönliche Gegenstände behalten oder einlagern

  5. Bei Unsicherheit den Verwendungs-Test machen und eventuell aussortieren

  6. Aufräumen? Mit System!

  7. Hol Dir jemanden zur Motivation oder schalte gute Musik an

Weitere wichtige Tipps zum Thema Ordnung schaffen in den eigenen vier Wänden gibt Mario Kondo, die durch ihre Bücher und ihre eigene Netflix Serie weltbekannt wurde. Belesen Sie sich über die KonMari Methode und bringen so Ordnung in ihre heiße Zone.

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